Die Walkmühle im Umbruch: Mit unserem fotografischen Tagebuch erleben Sie den Fortgang der Sanierungsarbeiten ganz nah!
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20.11.2015

Fazit nach drei Tagen Abrissarbeiten mit dem Bagger: Von der Verbindungsbrücke sind nur noch die Mauerwerksöffnungen der ehemaligen Zugänge zu sehen.

Am Ende der unteren Zufahrt: Erdreich statt Garagen.

Und ein neuer "Vorplatz" ist dort enstanden, wo sich vor ein paar Tagen noch ein Vorbau zwischen den Ateliers von Edgar Diehl und Wulf Winckelmann um den großen Schornstein herum befand.

Aber es geht weiter: mit dem Abbruch des alten Dieseltanks an der unteren Zufahrt ...

19.11.2015

Es wird weiter abgebrochen am Vorbau zum Atelier von WulfWinckelmann. Mittlerweile mit etwas mehr Fingerspitzengefühl.
Gute Nachricht: Der Statiker sagt, dass die am Vortag durch die Baggerschaufel perforierte Wand weiterhin standfest sei ...

18.11.2015

Große Überraschung am Morgen des 18. November im Atelier von Wulf Winckelmann: Die Trennwand zwischen seinen Arbeitsräumen und dem abzureißenden Vorbau ist nicht gerade dick und eine Baggerschaufel kein Präzisionsinstrument ...
... nach einem lautstarken "Touché" mit der Baggerschaufel stürzen Mauer- und Putzteile ins Atelier und in der Wand entstehen beängstige Risse.
Ein Wunder, dass die Gemälde an der Wand – zwar schief – aber immerhin hängengeblieben sind! Hier und da kann man durch die Risse nun direkt ins Freie sehen – interessant, aber bei den frostigen Temperaturen nicht gerade angenehm ...

17.11.2015

Wieder ist fast ein Jahr vergangen. Doch nun sind erstmals die Bagger auf dem Gelände. Und es geht gleich richtig zur Sache: Die seltsame Übergangsbrücke zwischen Malzhaus und Mühlengebäude, die wir immer "Seufzerbrücke" genannt haben, wird eingerissen. Eine Maßnahme, die wir nicht bedauern – denn die Brücke, die immer aussah, als sei sie alleine mit Bitumen an die Hausfassaden geklebt, war ein Ausbund an Hässlichkeit.

Auch am Ende der unteren Zufahrt wird mit den seltsamen Garagen "aufgeräumt" ...

... und der Anbau zwischen den Ateliers von Edgar Diehl und Wulf Winckelmann wird abgerissen und dadurch erstmalig der interessant gemauerte Sockel des großen Schornsteins freigelegt-



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